Digitale Ethik gewinnt gegenwärtig immer mehr an Bedeutung und die ethischen Auseinandersetzungen mit der Digitalisierung werden zunehmend selbstverständlich. Dabei ist allerdings oft immer noch nicht deutlich genug, ob die einzelnen Akteur:innen unter „Digitalen Ethik“ immer dasselbe verstehen, warum genau die digitalethischen Auseinandersetzungen wertvoll sind und wie die Digitale Ethik den Eingang in die Praxis finden soll. In der Session „Digitale Ethik in der Zivilgesellschaft“ wird daher zunächst zu klären versucht, was eigentlich unter „Ethik“ im Allgemeinen und unter einer „Digitalen Ethik“ im Besonderen zu verstehen ist. Darauf anknüpfend wird der Mehrwert der Auseinandersetzung mit digitalethischen Fragen für die Zivilgesellschaft und die sozialen Einrichtungen aufgezeigt und anhand der jüngst veröffentlichen „Ethischen Reflexionsanleitung“ des Bundesfamilienministeriums eine mögliche praktische Herangehensweise zur ethisch fundierten Umsetzung von digitalen Projekten vorgestellt.

Sessiongeber: Nikolai Horn (iRights.Lab)

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