SocialBarCamp 2020

sozial. vernetzt. digital.

02. Oktober 2020, 09:30 – 13:00 Uhr

+++ Digitalisierung +++ Zivilgesellschaft +++ Soziales +++ Apps +++ Inklusion +++ Online-Beratung +++ Migration +++ Social Media +++ Demokratie +++ Online-Fundraising +++ Kitas +++ Pflege +++ Innovation +++ Organisationskultur +++ Ehrenamt +++ Kultur +++ Bildung +++ Nachbarschaft +++ Zusammenarbeit +++ Austausch +++ Vereine +++ Sport +++ Nachhaltigkeit +++

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Das SocialBarCamp Schleswig-Holstein

Das SocialBarcamp ist eine offene Konferenz, bei der alle Teilnehmenden das Programm mitgestalten können. Jede*r kann sich aktiv mit einer Session einbringen und im fachlichen Austausch und Diskussionen Wissen vertiefen, neue Ideen entwickeln oder eigene Projekte vorstellen. In diesem Jahr findet das SocialBarCamp am 02. Oktober online statt. Veranstaltet wird das Barcamp von der Stiftung Zivilgesellschaft Schleswig-Holstein.

Austausch & Vernetzung

Das SocialBarCamp begreift sich als Zukunftsveranstaltung und möchte innovative Ansätze sichtbar machen, den Austausch hierüber fördern und eine Brücke zwischen gemeinwohlorientierten Akteuren bauen. Beim SocialBarCamp wird viel Raum sein, andere Projekte kennenzulernen, sich zu vernetzen und Kooperationen anzubahnen.

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Themen

In den Sessions kann es um die verschiedensten Fragen gehen:

  • “Wie verändert sich die strategische Ausrichtung von Organisationen und deren Kultur- und Arbeitsweise mit der Digitalisierung?”
  • “Wie können digitale Nachbarschaftsnetzwerke Menschen zusammenbringen und vor Einsamkeit schützen?”
  • “Wandel durch Corona: Veränderungen beibehalten oder zurück zum Alten?”

Teilnehmende

Wir freuen uns über Teilnehmende aus gemeinnützigen Organisationen, der Digitalwirtschaft, Politik, Verwaltung sowie über Social Entrepreneurs und alle, die sich für diese Themen interessieren.

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Das SocialBarCamp Schleswig-Holstein

Das SocialBarcamp ist eine offene Konferenz, bei der alle Teilnehmenden das Programm mitgestalten können. Jede*r kann sich aktiv mit einer Session einbringen und im fachlichen Austausch und Diskussionen Wissen vertiefen, neue Ideen entwickeln oder eigene Projekte vorstellen. In diesem Jahr findet das SocialBarCamp am 02. Oktober online statt. Veranstaltet wird das Barcamp von der Stiftung Zivilgesellschaft Schleswig-Holstein.

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Austausch & Vernetzung

Das SocialBarCamp begreift sich als Zukunftsveranstaltung und möchte innovative Ansätze sichtbar machen, den Austausch hierüber fördern und eine Brücke zwischen gemeinwohlorientierten Akteuren bauen. Beim SocialBarCamp wird viel Raum sein, andere Projekte kennenzulernen, sich zu vernetzen und Kooperationen anzubahnen.

Themen

In den Sessions kann es um die verschiedensten Fragen gehen:

  • “Wie verändert sich die strategische Ausrichtung von Organisationen und deren Kultur- und Arbeitsweise mit der Digitalisierung?”
  • “Wie können digitale Nachbarschaftsnetzwerke Menschen zusammenbringen und vor Einsamkeit schützen?”
  • “Wandel durch Corona: Veränderungen beibehalten oder zurück zum Alten?”

Teilnehmende

Wir freuen uns über Teilnehmende aus gemeinnützigen Organisationen, der Digitalwirtschaft, Politik, Verwaltung sowie über Social Entrepreneurs und alle, die sich für diese Themen interessieren.

Wie funktioniert das Online-Barcamp?

Das SocialBarCamp findet dieses Jahr als Online-Barcamp statt. Wie das funktioniert?

Veranstalter

Das SocialBarCamp 2020 wird veranstaltet von der Stiftung Zivilgesellschaft mit dem Kooperationspartner der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein (Projekt sozial.gestaltet.digital).

Folgt der Stiftung Zivilgesellschaft bei

Förderer

Gefördert wird das Projekt von:

Bereits angemeldete Sessions

Zeitplan

09:30 – 10:00 Begrüßung

10:00 – 10:45 Uhr Sessionslot 1

11:00 – 11:45 Uhr Sessionslot 2

12:00 – 12:45 Uhr Sessionslot 3

Die Verantwortlichen #digital – Digitalisierung in der Zivilgesellschaft

Sessiongeber: Tim Hector,

Projektkoordinator von Die Verantwortlichen #digital

Eure Webseite war zuletzt 2005 mal schick? Die interne Kommunikation läuft über Rohrpost und von außen erwischt man euch am besten übers Fax? Eine Datenbank zur Kundenpflege habt ihr eigentlich gar nicht? Kurz gesagt: Euer Verein oder Verband ist erfolgreich und macht tolle Dinge, aber nutzt die Potenziale der Digitalisierung nicht? Das Programm „Die Verantwortlichen #digital“ hilft! “Zivilgesellschaftliche Akteure unterstützen, Chancen und Potenziale der Digitalisierung zu erschließen” – das ist der Leitsatz dieses Programms, das von der Akademie für Ehrenamtlichkeit durchgeführt und vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie der Robert Bosch Stiftung gefördert wird.

In zwei Runden werden je 14 Organisationen bei der Erarbeitung einer passgenauen Digitalisierungsstrategie unterstützt. Aus jeder dieser Organisationen werden zwei verantwortliche Personen benannt, die am Programm teilnehmen. Im Rahmen der Präsentation mit anschl. Q&A wir euch die einzelnen Bausteine des Programms präsentieren. Außerdem können wir euch einen Einblick in die Runde der Verantwortlichen und die Beratungsthemen der ersten Runde geben. Zum Schluss unternehmen wir einen knappen Ausblick auf die zweite Runde und zeigen euch, wie ihr euch bewerben könnt.

Jetzt digitalisieren wir die Einsamkeit! Eine Initiative für den Methodenmix: Können digitale Netzwerke vor Einsamkeit schützen?

Sessiongeberin: Anke Thomsen,

Referentin für Kinder, Jugend, Familie und Armut, DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V.

2020 ist ein ganz besonderes Jahr. Selten hat uns ein Ereignis, ein Thema als Gesellschaft so stark gefordert, wie die Corona-Pandemie. Dies ist eine ganz besondere Herausforderung für Menschen und Organisationen. Aber in diesen Monaten wird auch klar, wie wichtig es ist Anderen und Anderem mit offenen Augen zu begegnen.Die aktuelle Krise zeigt ebenso, dass soziale Isolation und Einsamkeit wachsende Probleme unserer Gesellschaft sind. Gerade Kinder und Jugendliche, die noch keine Resilienz für Einsamkeit aufbauen konnten, sind in solchen Krisen besonders betroffen. Hier möchten wir mit unserem Beitrag ansetzen und in die Diskussion gehen. Der Dialog soll helfen, analoge und digitale Netzwerke unter die Lupe zu nehmen.

Handwerkszeug Journalistische Recherche

Sessiongeber: Günter Bartsch,

Geschäftsführer des Netzwerks Recherche e.V.

Der gemeinnützige Verein Netzwerk Recherche setzt sich seit 2001 für die Wissensvermittlung im Bereich journalistischer Recherche ein. In dieser Session stellen wir anhand einiger praktischer Beispiele vor, wie diese Arbeit aussieht – und was man bei uns lernen kann.

Bedrängte Zivilgesellschaft von rechts – Interventionsversuche und Reaktionsmuster

Sessiongeber: Dr. Samuel Greef,

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Universität Kassel – Fachgebiet Politisches System der BRD

Wie reagieren Akteure der organisierten Zivilgesellschaft darauf, dass rechte Akteure verstärkt versuchen, einen “Marsch durch die Organisationen” anzutreten? Vorgestellt werden die Ergebnisse einer Studie, die sich vergleichend mit rechtspopulistischen Interventionen und zivilgesellschaftlichen Reaktionen auseinandergesetzt hat. Zu den untersuchten Organisationsbereichen gehören Gewerkschaften, Kirchen, Sportvereine, Wohlfahrtsverbände und Kultureinrichtungen.

Kinderbücher begreifbar machen

Sessiongeberin: Christina Oskui,

Autorin und Ideenentwicklerin bei PlusPlural

Plus Plural möchte Bücherboxen schaffen, die gemeinsam von sehenden und blinden Kindern genutzt werden kann und sowohl die Braille- als auch Normschrift und taktile Illustrationen beinhaltet. So können Kinder mit und ohne Einschränkungen gemeinsam spielerisch Lesen lernen.

Digitale Kommunikation von Vereinen & sozialen Initiativen: Raus aus der Berichte-Falle!

Sessiongeberin: Katrin Gildner,

Initiatorin von erzähl davon

Bei vielen Vereinen sieht die (digitale) Öffentlichkeitsarbeit so aus: Veranstaltung durchführen. Bericht darüber schreiben. Auf Website + Facebook-Seite posten. Fertig.
Ich würde gerne mit einem Kurzvortrag zeigen, warum ich diese Vorgehensweise die “Berichte-Falle” nenne und wie man es besser machen kann. Dafür bringe ich ein paar Ideen mit und freue mich, in der Diskussion noch mehr Ideen und gelungene Beispiele zu sammeln.

Hybride Veranstaltungen: Plädoyer und praktische Fragen

Sessiongeber: Thomas Leppert,

Heldenrat GmbH

Eine neue Art der Veranstaltungsplanung rollt auf uns zu. Hybriden Veranstaltungen – also der Verbindung aus online und offline – gehört nach unserer Ansicht die Zukunft. Bei der Session soll es darum gehen, warum gerade Zivilgesellschaft eine Verantwortung für die Etablierung solcher Formate hat und welche praktischen Fragen sich bei der Umsetzung von hybriden Veranstaltungen stellen.

Was brauchen Soziale Träger, um den Herausforderungen durch Corona zu begegnen?

Sessiongeber: Kay Schulze,

Projektreferent Digitale Kommunikation beim Paritätischen Gesamtverband

Corona hat viele von uns zwangsdigitalisiert. Doch bei allem Videoconferencing, Team-Gechatte und New Work Models, die als neue Normalität daherkommen: Für manche Initiativen fangen die Herausforderungen schon viel früher an – andere waren schon längst digital transformiert, müssen sich aber trotzdem umstellen und anpassen. Woran arbeiten wir gerade? Was sind unsere Themen, unsere Lösungsversuche, unsere Erfolge oder auch Irrwege? Wir wollen im Gespräch eine Bestandsaufnahme machen, einen produktiven Austausch schaffen und Anregungen für mögliche Unterstützungs-Angebote zusammenstellen.

Kriterien für die Kooperation von Wohlfahrt und Privatwirtschaft

Sessiongeber: Hendrik Epe, 

Leiter Weiterbildungen am Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) an der Katholischen Hochschule Freiburg & Berater sozialer Organisationen zur digitalen Transformation

Die Kooperation von Wohlfahrt und Privaten Unternehmen ist nichts besonderes mehr. Jedoch stellt sich die Frage, anhand welcher Kriterien die Kooperation von Wohlfahrt und privaten Unternehmen gestaltet werden kann. Gibt es hier schon Ideen und gute Ansätze, von denen man lernen kann? Welche Kriterien machen Sinn? Wo sind auch Grenzen von Kriterien oder von Kooperationen überhaupt?

Diversity in Kinderbüchern

Sessiongeberin: Julia Bousboa (Julie liest)

Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohner*innen ist ein vielfältiges Land, schon lange gibt es nicht mehr „den typischen Deutschen“ mit Ehefrau, zwei Kindern und Eigenheim. Ob Migrationshintergrund, ein Familienmitglied mit Behinderung, gleichgeschlechtliche Eltern oder Armutserfahrung – für Millionen von Menschen gehören diese Erfahrungen zu ihrer Lebenswirklichkeit. Doch wird diese auch in Medien, Filmen und (Kinder-) Büchern abgebildet?

Systemische Beratung im digitalen Kontext: Eine kurze Reise zurück in die Zukunft mit Heinz von Förster

Sessiongeber: Boy Büttner,

Projektkoordination sozial.gestaltet.digital beim PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V.

Der Systemische Ansatz , in dem die Arbeiten Heinz von Försters (aus meiner Sicht) eine zentrale Rolle spielen, steht für eine bestimmte Art, „die Wirklichkeit zu sehen und daraus therapeutische und beraterische Herangehensweisen abzuleiten“ (Systemische Gesellschaft). In dieser Session möchte ich mit Euch gemeinsam eine kurze Reise „zurück in die Zukunft“ anhand einiger Zitate Heinz von Förster`s antreten: Wie sind die von ihm vor vielen Jahren formulierten ethischen Imperative, Theoreme und Sprachparadoxien im Kontext einer „Kultur der Digitalität“ im Jahr 2020 zu verstehen? Was davon ist für die Gegenwart und unsere Zukunft möglicherweise bedeutsam? Wie verändert sich möglicherweise für systemischen Berater*innen und Pädagog*innen die Art, die Wirklichkeit zu sehen?

Diese Session ist für alle offen: Menschen, die sich für den Systemischen Ansatz interessieren sowie (auch angehende) Systemische Berater*innen, -Pädagog*innen, und -Therapeut*innen.

(Entwicklungspolitisches) Engagement – Darf’s auch digital sein?

Sessiongeberin: Chiara Dickmann,

KulturLife gGmbH

Klassischerweise und immer noch weit verbreitet findet Ehrenamt und Engagement vor Ort statt: im Weltladen, in kirchlichen Organisationen oder Gemeinden, in (entwicklungspolitischen) Verbänden und Vereinen. Warum aber nicht das freiwillige Engagement an den digitalen Wandel anpassen und Online Volunteer werden? Unabhängig davon, ob deine Interessen im Bereich Umwelt, Menschenrechte, Antirassismus oder ganz woanders liegen: Auch online kannst du einen Beitrag dazu leisten! In der heutigen Session werden anhand von vier Themenbereichen und verschiedenen Einsatzfeldern das Konzept und die vielfältigen Möglichkeiten von Digitalem Engagement greifbar gemacht. Gemeinsam wollen wir diskutieren, was diese Entwicklung für die Gesellschaft und die eigene Arbeit mit Engagierten bedeutet.

Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt: Gespräch mit Vorstand Jan Holze

Sessiongeber: Jan Holze,

Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Jan Holze bildet gemeinsam mit Katarina Peranic den Gründungsvorstand der neu gegründeten Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. In dieser Session möchte er mit euch über die Arbeit der Stiftung in den Austausch kommen. Die Aufgabe der Stiftung ist es, das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement in strukturschwachen und ländlichen Regionen zu fördern und zu stärken. Inhaltliche Schwerpunkte der Stiftungsarbeit sind die u.a. die Strukturstärkung und Digitalisierung von Ehrenamt und Engagement.

Google Grants und seine Möglichkeiten

Sessiongeber: Christian Rasch

Was ist Google Grants und welche Möglichkeiten bietet es gemeinnützigen Organisationen? Welche Dienste bietet Google hier den gemeinnützigen Organisationen an? Auf was muss man achten bei Google Ads für gemeinnützigen Organisationen? Wie sehen die Richtlinien bei Google Ad Grants aus?

Auswirkungen der digitalen Transformation auf Strategie- und Organisationsentwicklung in Non-Profits – Erfahrungen aus der Praxis

Sessiongeber: Nordlicht Management Consultants

In der Session beschäftigen wir uns mit konkreten Beispielen die zeigen wie Organisationen ihre Strategieplanung und Organisationsentwicklungsprozesse in Zeiten der digitalen Transformation realisieren. Wir möchten konkrete Beispiele aus unserer Beratungspraxis mit euch teilen, gemeinsam eure Fragestellungen weiterentwickeln und voneinander aus praktischen Erfahrungen lernen.